Vejer de la Frontera

. Vejer de la Frontera Zwischen dem Gebirge und dem Meer gelegen, bietet diese, auf einem Hügel liegende Stadt ein perfekt restauriertes Beispiel für die vielen andalusischen Städte, die während der 500jährigen Besetzungszeit der Mauren gegründet wurden. Vejer, das 1978 zum Nationaldenkmal ernannt wurde, bildet ein Labyrinth aus weiß gekalkten Häusern und verwinkelten, gepflasterten Strassen und Gassen. 200 m über dem umliegenden Land sich erhebend, finden sich in der Stadt eine große Anzahl Baudenkmäler: die Burg, die mittelalterliche Stadtmauer mit ihren Wachtürmen, das Minarett der ehemaligen Moschee, Kirchen und Klostergebäude ergeben eine Mischung von maurischem, westgotischem. Baustil. Vejer ist ein unverfälschter Ort, der vom Massentourismus verschont geblieben ist. Überall trifft man auf kleine romantische Plätze und Hinterhöfe, die traditionell mit Blumen geschmückt sind. Die Stadt strahlt eine lebendige Atmosphäre aus, bedingt nicht zuletzt durch die Menge von einladenden Straßencafes, Bars und Restaurants, die einen Spaziergang durch den historischen Ortsteil zum Vergnügen machen.